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Outdoor Handys

Welche Outdoor Handys sind die besten fürs Grobe? Im Test müssen sie zeigen, ob sie für physisch anspruchsvolle Hobbys oder Arbeitsumgebungen echte Vorteile bieten. Vor allem gegen Stöße, Hitze und das Eindringen von Staub und Wasser versprechen die Modelle Schutz. Können sie das im Handy Test einlösen – und was bieten sie noch?

Top 3: Outdoor Handys im Vergleich

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Worauf es im Outdoor Handy Test ankommt

Neben den üblichen Kriterien steht vor allem die Nutzung unter widrigen Umständen im Fokus. Dazu zählen einerseits, wie gut die Modelle Stöße, Wasser, Staub, Hitze und Kälte aushalten. Zusätzlich kommt es auf die Bedienung an.

  • Ein klarer Empfang mit guten Lautsprechern ist gerade in lauteren Umgebungen hilfreich – viele Handys fürs Grobe sind daher auch Dual-SIM Handys und können somit auch auf zwei Handynetze zugreifen.
  • Wenn man z.B. mit Handschuhen arbeitet, sollte man das Handy auch damit steuern können.
  • Wer länger unterwegs ist, sollten Akku und Verbrauch für eine entsprechende lange Ausdauer sorgen.

Wenn das Gerät die äußeren Bedingungen gut verkraftet, bleibt die Frage nach den technischen Eigenschaften und Fähigkeiten. Kameraauflösung, hohe Prozessorleistung oder übersichtliche Einstellungen sind – je nach Anspruch und Einsatz – genauso unverzichtbar wie bei Handys für den alltäglichen Gebrauch.

Typische Einsatzgebiete

Freizeit

  • Mountainbiking
  • Bergwanderungen
  • Tauchgänge
  • Strandsportarten

Arbeit

  • Montage
  • Forstarbeit
  • Bauarbeiten
  • Industrieanlagen
Hinweis
Es gibt auch wasserdichte Handys ohne spezielles Outdoor-Design.

Tasten oder Touchscreen fürs Grobe?

Das Design ist vielfältig geworden. Neben klassischen Handys mit Tasten und kleinem Display gibt es inzwischen auch Outdoor Smartphones. Sie bieten ebenso Vorteile wie Nachteile.

Ein Smartphone ist besser für Ihre Zwecke, wenn Sie

  • Apps und mobiles Internet benötigen

Ein Tastenhandy bietet Ihnen mehr Vorteile, wenn Sie

  • einen klaren Druckpunkt benötigen
  • mit Handschuhen arbeiten

Dicht oder nicht? Wasser- und Staubschutz im Test

Nicht jedes vermeintlich robustes Smartphone kann auch viel aushalten. In einem normierten Test sollte daher immer geprüft werden, wie gut das jeweilige Modell gegen Wasser und Staub abgedichtet ist. Doch längst nicht für jedes Outdoor Handy liegt ein Testbericht vor. Dann hilft die IP-Angabe weiter.

Die IP-Klasse (International Protection) gibt an, wie resistent das Handy ist. Sie besteht aus zwei Ziffern, wobei die erste Ziffer sich auf Staub und andere Fremdkörpern bezieht. Die zweite IPZiffer zeigt den Wasserschutz an. Je höher die Zahlen, desto besser der Schutz.

IP-Klassen

  • (5): das Outdoor Smartphone ist vor einer schädigenden Menge Staub geschützt
  • (6): das Mobiltelefon ist vollständig staubdicht
  • (4): Spritzwasserdicht
  • (5): Strahlwasserdicht
  • (6): hält auch noch bei straken Strahlwasser dicht
  • (7): zeitweiliges Untertauchen
  • (8): dauerhaftes Untertauchen

Die alltagstauglichen Outdoor Smartphones gibt es in unterschiedlichen Preisklassen, bei vielen Anbietern erhalten Sie das Modell zudem mit einem Handyvertrag. Das erschwert allerdings den Preisvergleich, da man einerseits das Gerät, andererseits den Tarif berücksichtigen muss. Wir stellen daher Outdoor Modelle ohne Vertrag vor.

Das bieten fast alle

Einige grobe Ähnlichkeiten haben nahezu sämtliche Modelle. Dazu zählen vor allem ein Bumperschutz und ein verstärktes Gehäuse. Das soll vor allem gegen Stöße schützen.

Besonderheiten

Einige Outdoor Smartphones können aber noch mehr: eine integrierte Solarzelle sorgt für die nötige Stromversorgung auch dort, wo keine Steckdose ist.